Kurzprofil

Ich sorge dafür, dass KI bei unseren Kunden nicht Strategie bleibt, sondern in Produktion geht. Ob aus Ambition messbarer Wert wird, entscheidet sich in den Anwendungen und Prozessen, die das Geschäft tragen – dort arbeite ich, seit ich 2005 als Softwareentwickler angefangen habe.

Bei Capgemini in Deutschland verantworte ich das Geschäft Application Services: Design und Architektur, Entwicklung, Betrieb und Modernisierung geschäftskritischer Anwendungen – über den gesamten Lebenszyklus. Mein Maßstab ist, ob KI dort ankommt, wo das Geschäft der Kunden entsteht und wo Menschen jeden Tag damit arbeiten.

Studiert habe ich Software-Systemtechnik am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Danach war ich Entwickler, Berater, Softwarearchitekt und Projektleiter, unter anderem in Automotive, Logistik und im öffentlichen Sektor. Von Zürich aus habe ich das Indien-Geschäft für den deutschsprachigen Raum aufgebaut; seit 2013 lebe ich in Hamburg.

Haltung

Ich bin Executive Sponsor von PRISMA, dem Netzwerk für kulturelle Vielfalt bei Capgemini in Deutschland. Die Rolle heißt für mich: dafür sorgen, dass unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden – und in Zusammenarbeit und Entscheidungen einfließen.

Beiträge

„Wer Abhängigkeiten nutzt, muss Auswege mitdenken“

Gespräch mit Daniel Nerlich über den Weg vom Softwareentwickler bei sd&m zum Head of Applications, darüber, wie KI das Geschäftsmodell von IT-Dienstleistern verändert, und was technologische Souveränität tatsächlich heißt: Abhängigkeiten bewusst eingehen und Alternativen schon in der Architektur anlegen.

Zum Interview

Generative AI for Software Engineering: Revolution or Evolution?

Was generative KI in der Softwareentwicklung wirklich verändert – und was nur schneller wird. Vor Finanz- und Bankpublikum, gemeinsam mit Matthias Sondermann (CTO Cloud & Custom Applications Germany, Capgemini). Nicht aufgezeichnet – die Links führen zur Konferenz und zum Sprecherprofil.

Ankündigung der Konferenz Sprecherprofil

Bring Your Own Leash?

Mobile Apps im Unternehmen freigeben, ohne die Kontrolle zu verlieren: kuratierte Enterprise App Stores, Mobile App Management und klare Governance statt Verbote. Der Blog ist nicht mehr online – der Link führt zur archivierten Fassung.

Archivierte Fassung (Internet Archive)

Karriere als IT-Berater

Was den Beruf ausmacht, jenseits der Broschüre: Einstieg, Alltag und Anspruch im Beratungsgeschäft – mit Praktikern von DV-Ratio, Senacor, MHP und der Software AG.

Erst beim Klick werden Daten an YouTube übertragen. Datenschutz

Bericht der Computerwoche

Applikationen für weitverteiltes Rechnen

Beitrag zum Seminarband „Grid-Computing“ in den Technischen Berichten des HPI (Heft 3), entstanden im Studium – gemeinsam mit Dennis Klemann und Lars Schmidt-Bielicke.

Zum Band bei publish.UP

Für Veranstalter und Presse

Kurzbiografie zur freien Übernahme:

Philipp Seuring ist Vice President und Head of Applications bei Capgemini in Deutschland. Er verantwortet das Geschäft Application Services – Design, Entwicklung, Betrieb und Modernisierung geschäftskritischer Anwendungen – und bringt KI in die Systeme und Prozesse der Kunden. Seit 2005 hat er als Entwickler, Berater, Softwarearchitekt und Projektleiter gearbeitet und von Zürich aus das Indien-Geschäft für den deutschsprachigen Raum aufgebaut. Er hat Software-Systemtechnik am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam studiert und lebt in Hamburg.

Porträtfoto herunterladen JPG, 1600 × 2000 Pixel, 2024 – freie Verwendung nach Abstimmung mit mir: philipp@seuring.net